Wegweiser   /Nachhaltiges Energiemanagement

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Ausgabe 1/2009

Ausgabe 2/2009

Nachhaltiges Energiemanagement

Der bei der INEP gGmbH angesiedelte Arbeitsbereich Klima- und Energieökonomik steht unter der Federführung von Prof. Dr. Bernd Heins und Prof. Dr. Wolfgang Ströbele (Inhaber des Lehrstuhls für Volkswirtschaftstheorie an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster).

Die Zielsetzung des Arbeitsbereichs liegt in der technischen und ökonomischen Bewertung und Beratung - sowohl bei den betroffenen Unternehmen vor Ort, als auch bei der Bewertung von CO2-Minderungsmaßnahmen innerhalb des Rahmens von JI- und CDM-Projekten.

 

 

Workshop „Schöpfungsverantwortung konkret – Praktische Wege zur E-Mobilität in Kirchen und kirchlichen Einrichtungen“

TeilnehmerInnen fordern kircheninterne Vernetzung zum Thema E-Mobilität

Das INEP Institut und die Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD) hatten zum Workshop „Schöpfungsverantwortung konkret – Praktische Wege zur E-Mobilität in Kirchen und kirchlichen Einrichtungen“ am 17. Februar 2016 nach Hannover eingeladen. Vorgestellt wurden bisherige Erfahrungen aus der E-Mobilitätspraxis vor Ort und das INEP-Konzept samt Optionen zu seiner Umsetzung, darunter das mit der Berliner SUNFarming GmbH erarbeitete Contracting-Modell.

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Projekt „Kirchenfenster E-Mobilität“ abgeschlossen

INEP entwickelt umfangreiches Mobilitätskonzept für die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau

Am 29. Mai hat das INEP Institut die Arbeit am Projekt „Kirchenfenster E-Mobilität“ abgeschlossen. In Kooperation mit der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) entstand ein Konzept, das die Nutzung von E-Fahrzeugen mit der Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien verknüpft. In zwei Workshops im Januar und März 2015 traten die ProjektteilnehmerInnen zusammen. Aus Wunschvorstellungen und Bedürfnissen entstand ein Maßnahmenpaket, das nun auf seine Umsetzung wartet.

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Ankündigung Workshop "Schöpfungsverantwortung konkret - Praktische Wege zur E-Mobilität in Kirchen und Kirchlichen Einrichtungen" am 17.02.2016 in Hannover

Das INEP-Institut Oldenburg plant in Kooperation mit der Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland einen Workshop zum Thema „Schöpfungsverantwortung konkret – Praktische Wege zur E-Mobilität in Kirchen und Kirchlichen Einrichtungen“ am 17. Februar 2016 in den Räumen der EKD in Hannover.

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Kirchenfenster E-Mobilität –Auftaktworkshop in Mainz

Evangelische Kirche in Hessen und Nassau und INEP Institut diskutieren Mobilitätskonzept

Die Bewahrung der Schöpfung und der Klimaschutz – zwei Anliegen, die eng zusammenhängen und einen Raum für Kooperationsmöglichkeiten schaffen. Ein Ansatz ist die Förderung von Elektromobilität, wie sie in einem Projekt unter Mitwirkung von INEP und der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) umgesetzt wird. Der Auftaktworkshop zur Entwicklung eines konkreten kirchlichen Mobilitätskonzeptes fand am 27. Januar 2015 im Zentrum Gesellschaftliche Verantwortung der EKHN in Mainz statt. Alle zentralen AkteurInnen diskutierten angeregt Chancen und Ausgestaltung des Projekts

 

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Steigerung der Akzeptanz beim Stromsparen und nachhaltiger Mobilität

Forschungsprojekt zur Akzeptanz von Energiespar-Feedbacksystemen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

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Spielenergie – das neue Online-Spiel ENERGETIKA 2010 vermittelt Jugendlichen spielerischen  Zugang zur Energieversorgung der Zukunft

Wie kann man in einem Land eine nachhaltige Stromversorgung sicherstellen? Wie sieht der richtige Energiemix aus, der die Nutzer zufrieden stellt, die Umwelt schont und die wirtschaftliche Kraft des Landes erhält? Programmierer, Web-Entwickler, Spiel- und Energieexperten sowie Lehrkräfte, sie alle haben intensiv daran gearbeitet, das Online-Energiespiel "Energetika2010" zu entwickeln und Schülerinnen und Schüler zu Energiestrateginnen und -strategen im fiktiven Land Energetika zu machen. Seit dem 17. Mai 2010 ist das Spiel nun unter: www.energiespiel.de online verfügbar.

Die Spielerinnen und Spieler des Onlinespiels müssen das Land Energetika über 40 Jahre mit ausreichend Strom versorgen. Dabei sind durchaus komplexe Faktoren wie beispielsweise die Laufzeiten der Kraftwerke und Anlagen, die Zufriedenheit der Bevölkerung, die Strompreisentwicklung, die Umweltverträglichkeit, die Staatsverschuldung oder die Verfügbarkeit von Ressourcen zu beachten. Dem Spiel liegen dabei reale Daten zugrunde, die sich am Energiemix Deutschlands orientieren.

Die Beta-Version des Energiespiels wurde im März und April 2010 von Mitarbeitern des INEP-Instituts mit Schülern des Gymnasiums Isny im Allgäu getestet. In der noch nicht ganz fertigen Vorversion des Spiels konnten die 15- bis 17-jährigen Schüler der Computer-AG experimentieren, ob sie die Energieversorgung bis zum Jahre 2050 erfolgreich meistern und ein Verständnis für Energieproblematiken erlangen. Die Auswertung durch INEP zeigt: mit viel Spaß konnten die Schülergruppen über das sonst so schwierige Thema „Energie“ lernen. Nebenbei deckten sie noch vorhandene Fehlerstellen in der Textgestaltung und in der Navigation auf. Die Entwickler konnten das Spiel so weiter verfeinern und verbessern, bis es am 17. Mai an den Start ging. Nun haben weitere Schulen, wie die Realschule und das Gymnasium in Uetze Interesse angemeldet, als Modellschulen für das Spiel anzutreten. 

Das Energiespiel wurde im Rahmen des „Wissenschaftsjahres Energie“ von dem gemeinnützigen Institut Dialogik in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten der Universität Stuttgart, dem Forschungszentrum Jülich (KFA), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und anderen einschlägigen Wissenschaftseinrichtungen entwickelt und durch INEP erprobt. Es richtet sich an Jugendliche ab 15 Jahren sowie neugierige Erwachsene.

 

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Projekt UETZE

Die Gemeinde Uetze strebt eine Neuausrichtung hinsichtlich der Profilierung als Standort für Erneuerbare Energien an. Um dieses Ziel zu realisieren, sollen die Potentiale und Möglichkeiten zu einer Strategie zur Entwicklung eines solchen Standortes bewertet und analysiert werden.
Aufgabe der Studie ist eine Darstellung unterschiedlicher Möglichkeiten der Energieerzeugung aus alternativen Energien. mehr

Studie, der Status Quo und Ergebnisse
Kindergarten der Zukunft Uetze (Hexenhaus)
Altes Feuerwehrhaus „Künstlerhaus in Katensen“
Gründung einer Solargenossenschaft Uetze e.G.
Energie sparen – Arbeit schaffen

 


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