Wegweiser   /Risiko- und Change-Management

Risiko- und Change-Management

Unser Ziel ist es, die Risikokompetenz auf verschiedenen Handlungs- und Entscheidungsebenen zu fördern und damit zu einem verantwortungsvolleren und erfolgreicheren Handeln beizutragen. Dazu wollen wir die verschiedenen Risikodisziplinen unter dem Dach 'Human Factor' zusammenführen und in Forschungs-, Transfer- und Bildungsprojekte überführen.


Globileo - Bewertungssystem für Nachhaltigkeit

Globileo ist ein vollkommen neues, globales und nachhaltiges Umweltprogramm, welches sich mit den Auswirkungen des Klimawandels lösungsorientiert auseinandersetzt. mehr

ADIPOSITAS bei Kindern und Jugendlichen

Die jüngsten Verlautbarungen aus Politik und Gesundheitswesen lassen aufhorchen: Seit Jahren kann in den westlichen Industriegesellschaften eine massive Zunahme von Personen mit Übergewicht und Adipositas festgestellt werden. mehr

Risikomanagement für Arbeitnehmer-Interessenvertretungen

Risikomanagement ist sowohl für Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat als auch für Betriebs-, Gesamtbetriebs- und Konzernbetriebsräte und Wirtschaftsausschüsse von wesentlicher Bedeutung. mehr

Technischer Fortschritt und Globalisierung führen zu immer größeren sozio-technischen Systemen, deren Sicherheit immer weniger technisch gewährleistet werden kann. Damit rückt der Mensch in den Mittelpunkt eines sicheren Handelns in komplexen Situationen. Dabei können grundsätzlich zwei Richtungen unterschieden werden. Zum einen wird der Mensch als Risikofaktor gesehen.

Damit ist in erster Linie der Mensch als mögliche Fehlerquelle angesprochen, in dem ’gut gemeinte’ Handlungen sich als Fehlerglied in einer Kette von ’unglücklichen Umständen’ herausstellen. Eine darüber hinausgehende Sichtweise ist, den Menschen als Sicherheitsressource zu betrachten. Der Mensch wird jetzt als Teil einer komplexen Organisation und Kultur verstanden, in der ihm eine aktive Rolle als Sicherheitsressource zugewiesen wird.

Wenn man diesen aktuellen technikorientierten Ansatz verallgemeinert, stellt sich das Handlungsfeld als Risiko- und Chancenmanagement dar, dass auf einem ganzheitlichen Menschenbild basiert, in dem die Handelnden in ihren Rollen als Einzelne, Teamplayer, Beschäftigte und als verantwortungsvolle Mitglieder der Gesellschaft zu berücksichtigen sind.

Damit stützt sich ein anthropozentrisches Risiko- und Chancenmanagement neben den Erfahrungen und Kenntnissen zu arbeitsspezifisch normativ-faktischen Risikoverfahren besonders auch auf psychologisch-kognitive und gesellschaftlich-kulturelle Risikokompetenzen.

Um diesem Anspruch gerecht zu werden, haben wir ein Team zusammengestellt, dass Erfahrungen mit verschiedensten Human-Factor-Aspekten auf individueller, organisatorischer und gesellschaftlicher Ebene hat.

Zudem ist ein hochrangig besetzter Beirat etabliert worden, der uns berät und, je nach Aufgabenstellung, an den Projekten mitarbeitet.

Startschuss für die SCU

INEP lädt zum ersten Workshop nach Mosbach ein

Im kommenden Jahr ist es soweit: Zum Sommersemester startet INEP in Kooperation mit der Hochschule Fresenius seine SCU Business School für nachhaltige Entwicklung und sozialen Wandel. In einem akkreditierten Bachelorstudiengang können sich dann engagierte ArbeitnehmerInnen zu Sustainable Change Managern ausbilden lassen. Das Bildungszentrum in Mosbach, das INEP auch für die Präsenzseminare im Rahmen des Studiums nutzt, ist vom 13. bis 15. November Tagungsort des ersten Workshops in Vorbereitung auf den Start der Business School. „Herausforderungen einer zukunftsfähigen Interessenvertretung“ lautet der Titel des Seminarangebots

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„Debatten um nachhaltige Entwicklung in die Betriebe tragen“

Prof. Dr. Bernd Heins beantwortet Fragen zur SCU Business School

 

Im kommenden September 2016 startet die SCU Business School in ihr erstes Semester. Der langjährige Leiter des Studienortes, des ver.di Bildungszentrums Mosbach, Harald Kielmann befragte den SCU-Initiator und Leiter des INEP Instituts Prof. Dr. Bernd Heins zum neuen Bachelorstudiengang Change Management.

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SCU beginnt im Wintersemester 2016/2017

Kooperation zwischen  Business School, Hochschule Fresenius und ver.di-Bildungszentrum Mosbach besiegelt

Die SCU ist eine Business School für nachhaltige Entwicklung und sozialen Wandel. Sie ist als Initiative des INEP Instituts entstanden. Dessen langjähriger Leiter Prof. Dr. Bernd Heins hat nach intensiver Vorarbeit nun sein Ziel erreicht: Zum 1. September 2016 startet in Kooperation mit der Hochschule Fresenius die SCU Business School für nachhaltige Entwicklung und sozialen Wandel. In einem akkreditierten Bachelorstudiengang können sich dann engagierte ArbeitnehmerInnen zu Change Managern ausbilden lassen.

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Für Wirtschaft und Verwaltung

Der Kompetenzbereich Human Factor fühlt sich dem Ansatz der Nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Die Umsetzung dieses ganzheitlichen Ansatzes zur Verbesserung der intra- und intergenerationalen Lebensbedingungen ist auch mit einer Vielzahl von Herausforderungen in Wirtschaft und Verwaltung verbunden.
Ganzheitliches Management steht dabei vor der Aufgabe, dass zielgerichtete Entscheidungen und Handlungen in einer komplexen und vernetzten Welt immer häufiger auch zu überraschenden Abweichungen und Gelegenheiten führen. Der Umgang mit den damit verbundenen Gefahren und Entwicklungspotentialen auf individueller, organisationaler und gesellschaftlicher Ebene sind Schwerpunkt unseres Risiko- und Chancenmanagement-Ansatzes.
Unsere Transferaufgabe sehen wir darin, Forschungsergebnisse und politische Entwicklungen aus dem Umfeld Human Factor: Risiko- und Katastrophenmanagement gemeinsam mit Wirtschaft und Verwaltung in die Praxis umzusetzen. Wir verstehen uns in diesem Zusammenhang als informierende, beratende und unterstützende Serviceeinheit.

 

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